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Richtung Kostenreduzierung bei Kosmetiktuben

15.08.2025

Kosmetiktuben bestehen aus mehrschichtigen Verbundwerkstoffen (typischerweise Kunststoff/Aluminiumfolie/Kunststoff + Tinte + Beschichtung) und werden in mehreren Prozessschritten wie Coextrusion, Bedruckung und Rohrherstellung gefertigt. Das Potenzial zur Kostenreduzierung liegt in verschiedenen Bereichen. Im Folgenden werden die wichtigsten technologischen Ansätze zur Kostensenkung bei Kosmetiktuben analysiert.

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Unter der Voraussetzung, dass zentrale Qualitätsmerkmale wie Barriereeigenschaften (Schutz vor Inhaltsverderb und Aromaverlust), mechanische Festigkeit (Druck-, Biege- und Fallfestigkeit), Siegelleistung, Druckqualität und Benutzerfreundlichkeit gewährleistet sind, werden durch Designoptimierung, Materialinnovation, Prozessverbesserung und Standardisierung Abfall vermieden und die Effizienz gesteigert. Im Folgenden werden die Maßnahmen zur Kostenreduzierung, die Umsetzungswege und wichtige Punkte für Schlauchverpackungsmaterialien aus produkttechnischer Sicht detailliert erläutert:

1. Strukturoptimierung und Leichtbau

Rohrwanddickenreduzierung: Es ist erforderlich, dass der Rohrkörper nach der Wanddickenreduzierung ausreichend steif ist, um ein Zusammenfallen und Verformen während des Transports und der Lagerung zu verhindern. Optimieren Sie die Wanddickenverteilung, indem Sie in unkritischen Bereichen die Wandstärke reduzieren und in kritischen Bereichen beibehalten oder leicht erhöhen.

Rohrdimensionierung optimieren: Vereinfachen Sie die Gestaltung von Rohrschultern und Rohrköpfen: Vermeiden Sie übermäßig komplexe oder massive Übergangskonstruktionen an den Rohrschultern. Optimieren Sie unter Berücksichtigung der Anforderungen an Passform, Dichtheit und Ästhetik des Verschlusses die Form der Rohrschulter und die Wandstärkenverteilung.

Heckoptimierung: Wirtschaftlichere Heckabdichtungsmethoden evaluieren. Unter der Voraussetzung, dass die Abdichtungsanforderungen erfüllt werden, kann die Wahl einer einfacheren Heckabdichtungsmethode die Kosten senken.

2. Materialinnovation und -substitution

Auswahl von Basismaterialien mit hohem Kosten-Nutzen-Verhältnis: Bewertung verschiedener Qualitäten/Harzsorten: Unter der Voraussetzung, dass die Leistungsanforderungen (wie Schmelzindex, Dichte, chemische Beständigkeit) erfüllt werden, arbeiten Sie mit Lieferanten zusammen, um PE- und PP-Qualitäten mit einem höheren Kosten-Nutzen-Verhältnis zu bewerten.

Optimierung von Tinte und Beschichtung: Bewertung von Tintensystemen mit besserem Kosten-Nutzen-Verhältnis: Unter der Voraussetzung, dass die Anforderungen an Verschleißfestigkeit, Migrationsbeständigkeit, Inhaltsbeständigkeit und Farbe erfüllt werden, werden die Gesamtkosten verschiedener Tintenmarken/-typen verglichen.

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Erhöhen Sie den Anteil an Recyclingmaterial (PCR): PCR-Material wird üblicherweise in den nicht direkt mit dem Inhalt in Berührung kommenden Schichten (Mittel- oder Außenschicht) verwendet. Die innere Schicht, die mit dem Inhalt in Kontakt kommt, muss weiterhin aus lebensmittel- bzw. kosmetikgeeigneten Neuwaren bestehen, um die Sicherheit zu gewährleisten. Dunkle Tuben können einen höheren PCR-Anteil aufnehmen.

Alternativen mit hoher Barrierewirkung und geringem Gewicht: Aluminiumbeschichtete Folie (VMCPP/VMPET) als Ersatz für Aluminiumfolie: Aluminiumbeschichtete Folie ist dünner, leichter und flexibler als reine Aluminiumfolie, hat in der Regel geringere Kosten und weist bestimmte Barriereeigenschaften auf.

3. Verbesserung des Fertigungsprozesses und der Effizienz:

Steigerung der Druck- und Laminierleistung: Hochgeschwindigkeitsdruck/-laminierung: Einsatz modernerer Druck- und Laminiermaschinen zur Erhöhung der Produktionsgeschwindigkeit und Senkung der Stückkosten. Regelmäßige Wartung: Sicherstellung des optimalen Zustands der Form.

Werkzeugoptimierung und -wartung: Steigerung der Rohrproduktionsgeschwindigkeit: Modernisierung der Rohrproduktionsanlagen zur Erhöhung des Durchsatzes pro Zeiteinheit. Reduzierung von Dichtungsfehlern am Ende: Optimierung der Heißsiegelparameter (Temperatur, Druck und Zeit), Verbesserung der Online-Prüfung und Reduzierung von Ausschussrohren aufgrund von loser, unvollständiger oder verformter Versiegelung am Ende. Reduzierung von Rohrkopf- und Rohrendeabfällen: Optimierung des Rohrschneidprozesses. Dies sind einige Aspekte, die zur Kostensenkung bei Kosmetiktuben berücksichtigt werden müssen.

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Beim nächsten Mal sollten wir weiterhin nach Maßnahmen suchen, um die Kosten für Kosmetiktuben zu senken.